PRÜFUNGSANGST

 

FÜR VIELE EIN HORROR
Man ist nervös, angespannt, sitzt da und alles, was man mühsam über Wochen und Monate gelernt hat, ist wie verschwunden. Diese "Blackouts" lassen sich jedoch beseitigen.

Für viele sind Prüfungen ein richtiger Horror und mit fürchterlichen Ängsten verbunden. Zwar ist ein gewisses Lampenfieber bei einem Examen ganz normal; Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein mittleres Ausmass an Angst für die Aufnahmebereitschaft von Informationen am besten ist. Doch wenn uns das beherrschende, bange Gefühl unfähig macht, trotz guter Vorbereitung, klar zu denken und zu handeln, ist es für die Betroffenen eine Katastrophe.

Prügungen sind schon von Kindheit an ein fester Bestandteil unseres Lebens. Es beginnt meist schon im Kindergarten beim Vorsingen, Gedicht aufsagen oder bei einem Krippenspiel. Später folgen Klassenarbeiten in der Schule, Eignunstests, Aufnahme- und Abschlussprüfungen, Examina nach dem Studium, Fortbildungen und Umschulungen usw.
Auch wenn man einmal die Ausbildung hinter sich hat, kann man vom Lampenfieber geplagt werden, sei es während der Fahrprüfung oder bei einem Auftritt in der Öffentlichkeit als Vortragsredner, Sänger, Musiker, Schauspieler oder Künstler.
Doch nicht jeder, der sich einer Prüfung unterziehen muss, hat mit Ängsten zu kämpfen. Ausschlaggebend ist dabei unser Nervensystem, welches auf die psychische Anspannung mit individuellen Beschwerden reagiert.

Für die Betroffenen kann die Prüfungsangst eine richtige Qual sein. Bereits im Vorfeld können sich massive Störungen bemerkbar machen. Man ist nervös, gereizt, schlaflos und angespannt, lässt sich aber oft nichts anmerken. Während der Prüfung bibbert man dann vor Angst und fühlt sich unfähig klar zu denken. Das Wissen, welches während Wochen und Monaten sorgfältig angeeignet wurde, scheint wie weggeflogen. Je mehr man sich zu konzentrieren versucht, desto mehr steigt Unruhe und Nervosität auf. Man zwingt sich letztlich durch und ergibt sich dem bevorstehenden Schicksal.
Begleitend zum psychischen Leiden zeigen sich körperliche Symptome wie schweissnasse Hände, Zuckungen der Füsse, Zittern des Körpers, Herzrhythmus-Störungen, Herzklopfen, Magenkrämpfe, Bauchweh, Durchfall, Harndrang, Kopfschmerzen, Schwindel, das schlottern der Knie beim stehen, Kreislaufstörungen oder Muskelverspannungen.
Kaum ist das Examen vorbei, kann man sich an das Erlernte wieder erinnern. Man könnte sich die Haare raufen. Eigentlich war man gut vorbereitet und die Prüfung war gar nicht so schwierig, aber die Nervosität hat uns gänzlich den Verstand geraubt. Enttäuschung macht sich breit, und man wagt kaum mehr an das Ergebnis der Klausur zu denken. Man fühlt sich als Versager und grübelt ununterbrochen darüber nach, welche Konsequenzen der Misserfolg nach sich ziehen wird.

 

Mittels der Therapeutischen Hypnose kann die Ursache, der Auslöser dieser Blockade mit Hilfe des Unterbewusstseins ausfindig gemacht und neutralisiert werden.

Lernen ist eine reine Kopfsache. Gerade das Unterbewusstsein spielt eine entscheidende Rolle für Konzentrations- und Lernprozesse!

Wenn sich im Unterbewusstsein negative Gefühle und Blockaden in Bezug auf das Lernen, Schule und Prüfungen verfestigt haben, fällt das Lernen und das Konzentrieren besonders schwer. Es entsteht ein negativer Kreislauf.

An diesem Punkt kann Hypnose das Mittel sein, um diese Negativspirale zu durchbrechen. Die Tiefenentspannung in der Hypnose verhilft zu gezielter Konzentration und verbessert so die Lernfähigkeit.

Jeder Mensch kann durch Hypnose und besonders mittels der Selbsthypnose seine Lernfähigkeit verbessern und seine Lernkapazitäten erhöhen. Zudem ist die Hypnose in der Lage Ängste und Blockaden im Unterbewusstsein zu lokalisieren und aufzulösen. Dies ist der erste Schritt zu mehr Freude und Spass an der Schule, am Ausbildungs- und/oder Arbeitsplatz und am Lernen. Die Leistungen steigern sich und es entwickelt sich eine positive Spirale aus Spass, Erfolg und guten Noten.