ÄNGSTE - PANIKATTACKEN - PHOBIEN

 

Angst stellt einen Schutzmechanismus des Menschen und auch von Tieren dar. In seiner natürlichen Ausrichtung ist dieser Schutz für uns sinnvoll und auch überlebenswichtig. Ein normal ausgeprägtes Angstgefühl bewahrt uns davor, unnötige Risiken einzugehen oder uns in gefährliche Situationen zu begeben. Das Gehirn versetzt den Menschen dann in einen Zustand, der dazu veranlasst zu kämpfen oder zu flüchten. Das Hormonsystem reagiert und es wird eine Menge Adrenalin in den Körper ausgeschüttet.
Das wiederum sorgt dafür, dass die Muskulatur angespannt wird und die Durchblutung gefördert wird. Dadurch ist auch rein körperlich eine schnellere Reaktion auf die mögliche Gefahr durchführbar. Eine weitere Rolle spielt das Cortisol, das in den Nebennieren produziert wird. Cortisol kurbelt das Stresslevel hoch und bringt den Betroffenen dazu, die Aufmerksamkeit zu erhöhen

 

Leider passiert es sehr oft, dass sich der Angstmechanismus in bestimmten Bereichen oder auch generalisiert zu sehr ausprägt und den Betroffenen in seinem freien Handeln und Leben sehr einschränkt. So kann es beispielsweise zu Verlustangst, Versagensangst, Bindungsängsten, Prüfungsängsten, Angst vor Ablehnung und Phobien kommen. Es sind auch Kombinationen dieser und anderer Ängste möglich bis hin zu generalisierter Angststörung und übergreifenden Existenzängsten. Die Reaktionen des Körpers sind bei diesen gestörten Abläufen genauso aktiv, denn es werden natürlich die Situationen ebenso als bedrohend wahrgenommen. Diese Auswirkungen sind hinderlich, störend und belastend. Häufig hat sich der ganze Angstprozess sogar so in der psychosomatischen Reaktion manifestiert, dass nichtmal der Auslöser mehr vorhanden sein muss, sondern die Symptome unabhängig von einer konkreten angstmachenden Situation auftreten. Viele Angstpatienten sehen hierin im Verlauf der Erkrankung das größte Problem. 

Bis eine Angsterkrankung mit ihren Facetten diagnostiziert ist, sind vielfach Jahre des Martyriums für Patienten vergangen. 

Genauso wichtig zu Erwähnen sind natürlich die Angst vor Schmerz oder Ablehnung

 

Die Angst wird im Gehirn gesteuert und oftmals durch negative und traumatische Ereignisse im Leben eines Menschen zu einem Angstproblem. Meistens bleibt es dann nicht bei der Angst allein, sondern die Betroffenen haben sehr häufig weitere Folgeerscheinungen, wie Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung und Ähnliches. Es beginnt für die Patienten ein Abwärtskreislauf, da sich meistens eine Isolation durch weiteren Rückzug ergibt. 

 

Der Entwicklung einer ausgeprägten Angststörung kann jedoch durch positive Stimulation der Denkweise und der Energien entgegengewirkt werden. Auch bereits manifestierte Denkweisen und Blockaden können aufgelöst werden

Besondere Beachtung kann hier den spezifischen Ängsten zugeschrieben werden, jedoch lässt sich auch eine generalisierte Angst mit alternativen Methoden behandeln. Spezifische Ängste können durch das Erproben konkreter Situationen und dem Umwandeln von negativen Denkmustern nach und nach ausgelöscht werden. Denkbar ist auch die Unterstützung einer bereits laufenden oder erfolgten Therapie, um den Behandlungserfolg zu erhalten oder die Situation des Betroffenen schnell zu verbessern. Wichtig ist die ganzheitliche Behandlung und das Beachten des Zusammenwirkens von Körper und Geist. Erfahren Sie hier, auf welche Weise Hypnose effizient und nachhaltig bei Ängsten, Panickattacken und Phobien, helfen kann.

 

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